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geschrieben von rg
14. Juli 2011
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ErinnerungenUnser Mitglied Klaus-Dieter Hülsenbeck erinnert sich an die S-Bahn in den Nachkriegsjahren. Wenn auch Sie spannende oder unterhaltsame Geschichten von, mit oder in der S-Bahn erzählen können, wenden Sie sich jederzeit an uns. In der Zeit von 1948 bis 1952 fuhr ich regelmäßig von Mahlow nach Lichtenrade zur Schule. Mein Fußweg zum Bahnhof betrug 20 Minuten im normalem Tempo. Oftmals begann ich den Weg teilweise wesentlich mit Verspätung, konnte aber den Zug noch erreichen, weil er auch früher oftmals Verspätung hatte. Dazu kam mir zur Hilfe, in der Nähe war ein beschrankter Bahnübergang, der wie früher üblich eine Glocke hatte. Jedesmal wenn der Zug von Rangsdorf abgelassen wurde, ertönten 2x5 Glockenschläge. Von dort aus benötigte der Zug eine Fahrzeit von 10 Minuten. So konnte ich mein Schritttempo beschleunigen, um den Zug noch zu erreichen.
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