Zu jedem Foto wird eine größere Version angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger über das kleine Foto fährt. Alle Fotos: Jens Wirgenings

Ankunft der eingeladenen Spender und Gäste in der Triebwagenhalle Erkner. Als Rahmen stehen folgende Züge bereit (v.l.): 477 189-5, 3839/6401, Panoramazug, Museumszug.

Gleich geht's los! Nebeneinander stehen Bankierzug 477 189-5 (ex. ET 125 005) und 3839.

Nachdem das Band durchgeschnitten ist, wird der Zug in der Halle vorgezogen.

Origineller Einfall der Caterer-Firma Zinnkann: Zu jedem Wagen gab's eine Torte mit der Wagennummer.

Am Führerstand sind Wagennummern und weitere Anschriften für Gattung, Masse, Sitzplätze, Länge und Bremse angeschrieben.

Bei einer zünftigen Jungfernfahrt durfte natürlich nicht das Frontschild fehlen.

Anfangs schaut nur der edle Rundkopf aus der Halle heraus.

Zwei Klassen in einem Wagen: links ist die dritte Klasse mit Holzsitzen, rechts die zweite Klasse mit Plüschpolstern. Zusätzlich gab es noch eine Unterteilung in Raucher und Nichtraucher.

Deutlich sind die Farbunterschiede sichtbar. Die zweite Wagenklasse ist in Blaugrün (RAL 6004) und Purpurrot (RAL 3004) gehalten. Das schwarze Mittelgurtband wird durch einen zusätzlichen Streifen in Grünbraun (RAL 8000, ebenfalls Kennzeichnung der dritten Klasse) zur Kennzeichnung der Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h abgesetzt. (Bankierzüge zwei Streifen = 120 km/h).

Der Kontrast: Links zeigt Beiwagen 6401 die zweite Klasse mit Mahagonie und Plüschpolstern, rechts Triebwagen EB 167 072 die spätere zweite Klasse mit Sprelacart und Kunstledersitzen.

Am Zugschluß lief der Triebwagen ET 167 072, der an seiner Stirn auch ein geschmücktes Schild trug.

Der Triebwagen ET 167 072.

Wegen des Sonnenstandes wurde der gesamte Halbzug vor die Halle gezogen.

Besucher inspizieren den Führerstand.

Die zweite Klasse mit ihren mahagoniegetäfelten Wänden und den Velourspolstern verströmt ein sehr warmes und bequemes Ambiente. An den Stirnwänden sind hier Stadtlandschaften angebracht. Der Sitzabstand und die Fensterbreite ist um zehn Zentimeter größer als in der dritten Klasse (1100 mm statt 1000 mm).

Der Fahrgastraum der dritten Klasse zeigt den rustikalen Charme von Eichenholztäfelung und Escheholzsitzen. Beiden Klassen sind die Deckenleuten und geknüften Gepäcknetze gleich. Deutlich sichtbar sind die Schlitze der Sauglüftung in der Mitte der nach oben abgesetzten Decke. An den Stirnwänden des Triebwagens sind insgesamt drei Bilder von Berliner Eisenbahnszenen aus den 30er Jahren angebracht, in der 3. Klasse Raucher im Beiwagen fünf Nachtaufnahmen.

 


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